Anekdoten, Zitate, Geschichten

Da ... hör malAls rhetorischer Einstieg eignen sich bestens: Anekdoten, Zitate und kurzweiligen Geschichten.

Erstere ist eine meist mündliche kurze Schilderung einer kuriosen, ungewöhnlichen oder komischen Begebenheit mit einer → Pointe als Abschluss (Wirkung).  Laut → Mark Twain braucht eine Anekdote drei Dinge: eine Pointe, einen Erzähler und Mit-Menschlichkeit. → Beispiele

Unter → Zitaten versteht man wörtlich übernommene Stellen aus einem Text, oder ein Hinweis auf eine bestimmte Textstelle bzw. Aussage des Zitierten.

Vom früheren britischen Premierminister Sir Winston Churchill (1874-1965) stammt die ehrliche Aussage:
„Am meisten Vorbereitung kosteten mich immer meine spontan gehaltenen, improvisierten Reden“.

Kurzweilige Geschichten müssen nicht immer dem Wahrheitsgehalt entsprechen. Es sind eben Geschichten – mit überraschenden Wendungen, süffisanten Inhalten, einer brise Humor und Witz, Originellem oder Abstrusen … Aber immer sind es „Stories“, denen man mit Freude lauscht und sie oft und gerne weitererzählt.

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